Urlaub 2022 // Tag 11 // 7. September // RadAusflug

Man kann im Urlaub ja nicht nur Wandern, wenn gleich diese Form der Fortbewegung natürlich die Einfachste ist. Man benötigt keinerlei weitere Technik, nur sich selbst und seine eigenen funktionsfähigen Beine. Vielleicht ein paar gute Schuhe, ok, aber sonst nichts.

Man kann im Urlaub ja nicht nur Wandern, wenn gleich diese Form der Fortbewegung natürlich die Einfachste ist. Man benötigt keinerlei weitere Technik, nur sich selbst und seine eigenen funktionsfähigen Beine. Vielleicht ein paar gute Schuhe, ok, aber sonst nichts.

Beim Radfahren hingegen benötigt man schon mal mindestens das Fahrrad als technisches Equipment, ohne das das Radfahren eben nicht zum Radfahren wird.

Wir hatten ja schon vergangene Woche versucht, mal Räder auszuleihen, doch wegen der wenig Vertrauen erweckenden Art des einen Verleihers und wegen der Aufgabe des Verleihens von Fahrrädern beim anderen Verleiher waren diese Versuche ja leider nicht von Erfolg gekrönt. Weiter im Norden, an der Zerpenschleuse, findet sich aber ein Café mit angeschlossenem Kanu-Verleih und neuerdings auch Fahrrad-Verleih. Stichwort Café Lotti, dort kann man Fahrräder leihen. Sehr netter Verleiher, er hat uns sogar am eigentlichen Ruhetag Räder geliehen. Und er hatte jede Menge Tips, nebst einem Werbeprospekt samt Radkarte für uns parat. Die geplante Route – wir hatten uns einen Rundtour bei Komoot vorbereitet – haben wir dann kurzerhand über Bord geworfen uns sind seiner Empfehlung gefolgt. So wurde aus einer Rundtour eine Hin-und-zurück-Tour.

Der Weg der Tour auf der Karte …

Das wirklich, wirklich Schöne am Radfahren auf den empfohlenen Wegen, sind die Wege selbst. Sie sind (zumindest hier im Nord-Ost-Brandenburgischen) für Radfahrer perfekt ausgebaut, super ausgeschildert und führen durch schöne Landschaften. Entweder entlang des Finow-Kanals, oder durch Märkische Dörfer. Parallel zu Straßen auf separaten Radwegen, oder durch dem Wald. Nur in ganz wenigen Abschnitten muss man die Straße selbst benutzen.

Wenn mir nicht stets nach spätestens 20 Kilometern der Hintern schmerzen würde, könnte ich mich ja wirklich hinreißen lassen und mal mehr auf Radfahren setzen, insbesondere hier im Nord-Ost-Brandenburgischen.

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