5 // Beauly – Rogie Falls – Glen Ord Destillery

Heute waren wir in Beauly in der dortigen Kirche. Diese ist allerdings schon sehr zerfallen. Dann machten wir uns weiter auf den Weg zu den Rogie Waterfalls. Hier konnte man wunderschöne Fotos machen. Die Hängebrücke war schon sehr wackelig und es hat mich Überwindung gekostet, darüber zu laufen. Danach ging es in die Whiskey Destilerie in Muir Don. Der Geruch war gewöhnungsbedürftig, aber aushaltbar, wenn man sich daran gewöhnt hat. Auf dem Heimweg hielten wir an der Bad Girl Bakery, um uns Kaffee und Kakao to go zu holen. Anschließend haben wir im Auto Kaffeetrinken gemacht. Den restlichen Nachmittag haben wir mit unseren eigenen Dingen zum Zeitvertreib verbracht. Ich habe gelesen. Nach dem Abendessen haben wir noch ein bisschen Karten gespielt.

G3-Kathi in Ihrem Reisetagebuch

Beauly

Die Trip Map des Tages zeigt, dass wir „hinter den Bergen“ geblieben sind.

Trip Map 12.06.2019

Parallel zum Great Glen folgten wir dem River Glass bis Beauly um einen Blick zu werfen auf eine kleine historische Sehenswürdigkeit: Beauly Priory. Was G3-Kathi als Kirche beschreibt ist – wie so oft – eine Ruine. Im Beitragsbild bekommt man eine Vorstellung davon.

Rogie Falls

Um auch ein Wenig an die Luft zu kommen und dem in der Familie im Allgemeinen fest verwurzelten Drang nach Wanderungen zu befriedigen, besuchten wir die Rogie Falls. Wie meist auf den britischen Inseln, bibt es einen kleinen Parkplatz und dann eine kleine Runde zum Wandern (oder Spazierengehen).

Die Wasserfälle des Black Water (so heißt der Fluss – und sein Wasser sieht tatsächlich schwarz aus – offenbar eine Frage des Untergrundes) sind schon beeindruckend wild.

Glen Ord Distillery

Etwas außerhalb der Ortschaft Muir of Ord kann man eine der zahlreichen Destillerien besuchen und sich über die Herstellung des Whiskys einerseits und mittels anschließender Verkostung über den besonderen Geschmack des Whiskys anderseits aus erster Hand informieren.

Und es stimmt wirklich: Das G´söff schmeckt einfach! Und wie man leicht anhand des oben gezeigten Bildes sieht: Es ist ganz sicher nicht der Alkohol, es sind das Fass und die Zeit, die aus einem Destillat einen Whisky macht.

Zum Wohl – Slàinte Mhath! (man spricht: ˌslɑːndʒə ˈva)